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Der Patient im Fokus – wie PROMs die Versorgung verbessern können

Ob die Behandlung eines Patienten oder einer Patientin erfolgreich war, wird in der Regel rein objektiv am Grad der Genesung gemessen. Eine systematische Erfassung der subjektiven Patientensicht und des realen Nutzens für Betroffene bleiben dabei oft aus. Um die Gesundheitsversorgung stärker am Patientenwohl auszurichten, können sogenannte Patient-Reported Outcome Measures (PROMs) helfen. Was man genau unter PROMs versteht, welche Potenziale und Chancen PROMs bieten und welche Rolle digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) für PROMs spielen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Was sind Patient-Reported Outcome Measures (PROMs)? – Eine Definition

Ob eine Behandlung als erfolgreich eingeschätzt wird, kann sich aus der Perspektive von Behandelnden und Patienten grundlegend unterscheiden. Bisher wird der Erfolg von Behandlungen überwiegend mittels klinischer Daten ermittelt. Darunter fallen Mortalität, Morbidität, Komplikations- und Revisionsraten sowie andere Parameter wie die Liegedauer. Wie Patienten und Patientinnen eine Behandlung und deren Erfolg erleben, wird häufig weder systematisch noch standardisiert erfasst. Dabei ist es ein Ziel von Behandlungen, die Lebensqualität von Betroffenen zu verbessern oder zu stabilisieren – umso wichtiger, genau das messbar zu machen. Eine Möglichkeit dafür stellen sogenannte Patient-Reported Outcome Measures (PROMs) dar, die auf Patient-Reported Outcomes (PRO) basieren.

Die Grundlage für PROMs: Patient-Reported Outcomes (PROs) 

Patient-Reported Outcomes (PROs) bilden die Grundlage für PROMs. Ein PRO ist dabei die direkte Einschätzung, die ein Patient oder eine Patientin über seinen oder ihren Gesundheitszustand abgibt – und nicht die Einschätzung, die ein Behandelnder vornimmt oder die Interpretation eines Patientenberichts. PROs basieren also auf der subjektiven Wahrnehmung einer Krankheit und ihrer Behandlung.

„A PRO is any report of the status of a patient’s health condition that comes directly from the patient, without interpretation of the patient’s response by a clinician or anyone else.“ (FDA, 2009)1

Um die Erfahrungen der Betroffenen messbar und vergleichbar zu machen, werden Instrumente zur Erfassung von PROs zur Verfügung gestellt – die Patient-Reported Outcome Measures (PROMs). Dadurch werden PROs vergleichbar und können zur Behandlungsevaluation herangezogen werden. So kann die Patientensicht vor, während und nach einer Behandlung systematisch erfasst werden. Beispiele sind die wahrgenommene Lebensqualität, die Schmerzbeeinträchtigung oder die Funktionalität eines Patienten. PROMs können sich sowohl krankheitsübergreifend auf die allgemeine Gesundheit als auch auf bestimmte Symptome oder Erkrankungen beziehen.

Patient-reported outcome measures (PROMs) auf Deutsch

Eine offizielle Übersetzung von PROMs auf Deutsch liegt zum aktuellen Zeitpunkt nicht vor. Man könnte PROMs mit der Messung des Behandlungserfolges aus Patientensicht übersetzen. So kann im Gesundheitssystem neben klinischen Daten auch die Patientenperspektive systematisch erfasst werden. Ein Beispiel wäre die Messung des Blutdrucks aus klinischer Sicht und die Erfassung der Lebensqualität aus Patientensicht.

PROMs vs. PREMs – Was ist der Unterschied?

Im Zusammenhang mit einer patientenzentrierten Gesundheitsversorgung ist auch immer wieder von sogenannten Patient-Reported Experience Measures (PREMs) die Rede. PREMs erfassen im Gegensatz zu PROMs die erlebten Erfahrungen während eines Versorgungsprozesses. Beispiele für solche Versorgungsprozesse sind die Kommunikation oder Unterstützung während einer Behandlung oder die Wartezeit auf eine Behandlung. Patient-Reported Outcome Measures (PROMs) hingegen beziehen sich auf die Versorgungsergebnisse und bilden damit vor allem die Angemessenheit und Wirksamkeit einer Behandlung ab.

Wo liegen die Chancen von PROMs?

Die Patientensicht neben der klinischen Sicht mitzuerfassen bringt viele Vorteile und Chancen mit sich. Im Folgenden werden dabei insbesondere die Vorteile von Patient-Reported Outcome Measures erörtert.

  • Durch einen regelmäßigen Einsatz von PROMs können Symptomverschlechterungen frühzeitig erkannt und das Risikomanagement von Behandlungen verbessert werden. Das birgt auch die Chance, Patientinnen und Patienten eine direkte (visuelle) Rückmeldung zu ihren PROMs zu geben und sie zu befähigen, eine aktivere Rolle in Behandlungen einzunehmen. Dadurch kann die Gesundheitskompetenz von Betroffenen gestärkt werden. So haben viele Betroffene das Gefühl, mehr Kontrolle über ihre Erkrankung zu erlangen, was das Selbstwirksamkeitserleben fördert und das Gefühl von Hilflosigkeit gegenüber der Erkrankung reduziert.
  • Die Kommunikation zwischen Behandelnden und Patientinnen und Patienten kann durch das gemeinsame Evaluieren von PROMs erleichtert werden und Betroffene erleben, dass ihre Perspektive gesehen und ernst genommen wird. Außerdem können auf Grundlage der klinischen sowie patientenzentrierten Daten eine gemeinsame und einvernehmliche Entscheidungsfindung und Therapieplanung stattfinden.
  • Eine effektive Datenerhebung verhindert Mehrfacherhebungen und erleichtert die Kommunikation unter Behandelnden.
  • Durch einen verstärkten Einbezug von PROMs in Forschungsprojekten können neue Erkenntnisse über Behandlungen gewonnen werden, zum Beispiel wie sich der reale Nutzen in der Versorgung gestaltet.
  • Subjektiv erlebte Behandlungsergebnisse können Auswirkungen auf die Adhärenz und die Behandlungs- und Veränderungsmotivation der Betroffenen haben. Durch den Einsatz von PREMs und PROMs kann frühzeitig erkannt werden, wie zufrieden eine Patientin ist und ob gegebenenfalls Interventionen zur Erhöhung der Adhärenz oder eine andere Therapieplanung indiziert sein könnten. PROMs können so auch zu einem Prädiktor des weiteren Behandlungsbedarfs und -verlaufs werden.
  • Hersteller medizinischer Produkte können durch den Einsatz von PROMs Anpassungen vornehmen und die Produkte insgesamt patientenzentrierter und patientenfreundlicher entwickeln.
  • Betroffene lernen durch PROMs, dass der Behandlungserfolg nicht nur über die Kategorien „gesund” und „krank” definiert wird, sondern auch andere Faktoren wie die Lebensqualität und die subjektive Einschränkung durch die Erkrankung relevant sind. Das spielt insbesondere bei chronischen Erkrankungen eine wichtige Rolle, da Betroffene hier vor allem einen für sie guten Umgang mit der Erkrankung finden müssen.

Wo kann die Patientenperspektive eingesetzt werden?

PROMs und PREMs bieten die Chance, sowohl auf individueller als auch auf Systemebene eine patientenzentrierte Sicht in das Gesundheitssystem einzubringen. Auf individueller Ebene können PROMs sowohl das Selbstmanagement von Patienten und Patientinnen fördern als auch gemeinsam mit Behandelnden die Therapiesteuerung erleichtern. Das heißt, Betroffene werden in ihrer Gesundheitskompetenz gestärkt, nehmen eine aktivere Rolle in Behandlungen ein und können gemeinsam mit Behandelnden eine Therapie evaluieren und anpassen. 

Aber auch auf einer Systemebene können PROMs und PREMs verschiedene Vorteile mit sich bringen. So kann die Forschung im Gesundheitssektor durch die Patientensicht erweitert und die Qualitätssicherung verbessert werden. Auf Ebene der Produkthersteller im Gesundheitssystem können PROMs eine Form der Wirksamkeitsmessung darstellen. In einigen Bereichen, zum Beispiel im Fall von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), sind PROMs bereits als Form der Wirksamkeitsmessung etabliert.

DiGA und PROMs

Es gibt ein Anwendungsfeld, welches Patient-Reported Outcome Measures von Beginn an einbettet: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA). Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) wurde die Grundlage dafür geschaffen, dass digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) in die Gesundheitsversorgung implementiert wurden. DiGA sind Medizinprodukte niedriger Risikoklassen, die mithilfe einer digitalen Technologie die Erkennung, Überwachung und Behandlung von Erkrankungen unterstützen können. Seit 2020 sind die ersten DiGA in der Versorgung angekommen und werden zunehmend bekannter. Die meisten DiGA verwenden bereits PROMs – sowohl in den Bereichen Selbstmanagement und Therapiesteuerung als auch in der Forschung und Evaluation.

1Selbstmanagement

Digitale Gesundheitsanwendungen ermöglichen einen interaktiven Prozess zwischen Teilnehmenden und der Anwendung. So bekommen Teilnehmende beispielsweise in vielen DiGA ihre eingegebenen Daten visuell aufbereitet und können ihren Therapieverlauf beobachten. DiGA spielen Patient-Reported Outcome Measures also direkt an ihre Teilnehmenden zurück und stärken somit das Gesundheitshandeln der Teilnehmenden. Einige DiGA reagieren auf die eingegebenen Daten mit personalisierten Informationen oder Handlungsempfehlungen. Dies kann sich auch positiv auf die Adhärenz auswirken. Teilnehmende können so Zusammenhänge zwischen ihrer Gesundheit und anderen Faktoren wie beispielsweise ihrem Stresserleben oder ihrer Stimmung erkennen.

Wie setzt HelloBetter PROMs zur Verbesserung des Selbstmanagements ein?

Bezüglich des Selbstmanagements bieten alle Online-Therapieprogramme von HelloBetter verschiedene auf PROMs basierende Funktionen an. Diese unterstützen Teilnehmende dabei, ihre eigene Gesundheit zu überwachen und mehr Kontrolle über ihre Erkrankungen zu erfahren.

Validierte Symptomfragebögen:
Um eine mögliche Symptomverbesserung oder -verschlechterung zu beobachten, können die Teilnehmenden in regelmäßigen Abständen validierte Symptomfragebögen ausfüllen. Die Ergebnisse dieser werden in einfacher Sprache dargestellt und enthalten spezifische Empfehlungen.

Tagebuchfunktion mit Verlaufsdarstellung:
Teilnehmende haben die Möglichkeit, ein fortlaufendes Online-Tagebuch zu führen und darin Symptome, Stimmung und andere relevante Faktoren festzuhalten und zu reflektieren. Außerdem werden die eingegebenen Daten visuell aufbereitet, sodass ein Verlauf sichtbar wird. Somit können Teilnehmende ihre Fortschritte beobachten und Zusammenhänge erkennen.

Darstellung von Fortschritten:
Zusätzlich zur visuellen Aufbereitung des Tagebuchs können alle Angaben (z. B. absolvierte Kurseinheiten, Tagebucheinträge) einfach und übersichtlich nachverfolgt und bei Bedarf exportiert werden. So können Teilnehmende ihre eigenen Erfolge – egal ob groß oder klein – feiern und ihr Selbstwirksamkeitserleben stärken.

2Therapiesteuerung

DiGA unterstützen die Therapiesteuerung, indem die eingegebenen Daten mit Behandelnden geteilt werden können. Behandelnde können damit ein umfassendes Bild über die Gesundheit ihrer Patientinnen und Patienten bekommen und gemeinsam die nächsten Schritte besprechen.

Wie setzt HelloBetter PROMs für die Therapiesteuerung ein?

Die Datenexporte von PROMs erleichtern die Therapiesteuerung für Behandelnde. Sie können auch Symptomverschlechterungen frühzeitig erkennen. Im Rahmen des Risikomanagements können die begleitenden Psychologen und Psychologinnen anhand der PROMs den Therapieverlauf beobachten und ggf. weitere Hilfsangebote empfehlen.

3Forschung

Um eine DiGA-Zertifizierung zu erhalten, müssen verschiedene Anforderungen erfüllt werden. Dazu gehören etwa Anforderungen bezüglich der Datensicherheit, der Patientensicherheit und der Interoperabilität. Außerdem müssen die Hersteller einen positiven Versorgungseffekt des Medizinprodukts nachweisen. Der Wirksamkeitsnachweis für den positiven Versorgungseffekt enthält im Fall von DiGA häufig PROMs – beispielsweise werden die Schmerzbeeinträchtigung, die Stressbeanspruchung oder die allgemeine Lebensqualität erfasst.

Wie setzt HelloBetter PROMs in der Forschung ein?

Die über PROMs erfassten Daten werden sowohl für die Wirksamkeitsstudien der Online-Therapieprogramme als auch für andere Forschungsprojekte und die fortlaufende Verbesserung aller Therapieprogramme genutzt. So werden auch zahlreiche Indikatoren im Rahmen der Post-Market-Surveillance – also der Überwachung eines Produkts nach dessen Einführung – strukturiert erfasst und analysiert. Darunter fallen sowohl Faktoren wie Adhärenz und Dropout, Effektivität aus RCTs und Effektivität aus der Routine, negative Effekte und Zufriedenheit.

HelloBetter führt nicht nur fortlaufende Forschung zur Wirksamkeit der Online-Therapieprogramme durch, sondern arbeitet auch in verschiedenen anderen Forschungsprojekten mit. Ein Beispiel stellt das Innovationsfondprojekt Get.Sleep dar, welches ein gestuftes Vorgehen für die Behandlung von Schlafstörungen in der Routine Forschung anstrebt. Zentrales Ziel ist es, die Versorgungsqualität und Versorgungseffizienz für die betroffenen Patienten mit chronischen Schlafstörungen zu verbessern.

4Evaluation

PROMs und PREMs ermöglichen es, digitale Gesundheitsanwendungen fortlaufend zu evaluieren und zu verbessern. Durch diesen patientenzentrierten Ansatz können Anwendungen dahingehend verbessert werden, dass die Adhärenz steigt und Teilnehmende optimal von den Anwendungen profitieren können.

Wie setzt HelloBetter PROMs in der Evaluation ein?

Der Einbezug von Betroffenen ermöglicht es, persönliche Erfahrungen und Perspektiven einzubringen und fortlaufend die Programme zu verbessern und an die Bedürfnisse der Teilnehmenden anzupassen. Zu diesem Zweck wurde auch der HelloBetter Innovation Circle gegründet. Dort können Teilnehmende in Form von Interviews, Umfragen und Produkttests Rückmeldungen zu den Online-Therapieprogrammen geben. Zudem wird nach jeder Einheit in allen Therapieprogrammen die Möglichkeit für qualitatives und quantitatives Feedback gegeben.

Mitarbeitende von HelloBetter haben zudem zusammen mit führenden Experten und Expertinnen aus dem Bereich User Research Leitlinien für die Patienteneinbindung digitaler Gesundheitsprodukte für den Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e. V. verfasst.

Wie PROMs ein zentraler Bestandteil des Gesundheitssystems werden können

Bisher werden Patient-Reported Outcome Measures noch nicht flächendeckend in der deutschen Gesundheitsversorgung eingesetzt. Die größten Herausforderungen stellen aktuell die mangelnde Koordination und Vernetzung von PROMs dar. So erheben beispielsweise die meisten Digitalen Gesundheitsanwendungen PROMs und ermöglichen einen Export dieser – eine systematische Anbindung an die Versorgungspraxis ist jedoch nicht gegeben. Eine Lösung könnte der flächendeckende Einsatz der elektronischen Patientenakte (ePA) bieten, welche jedoch bisher aufgrund verschiedener Hürden kaum in der Versorgung eingesetzt wird. In einer ePA könnten alle Patientendaten systematisch erfasst und aufbereitet werden, um sowohl Patientinnen und Patienten als auch Behandelnden transparent einen schnellen Überblick und Verlauf aller Daten zu ermöglichen.

Eine zweite Herausforderung liegt darin, dass es noch keine einheitlich festgelegten und standardisierten PROMs in der Versorgungslandschaft gibt, sodass ein Vergleich zwischen PROMs – auch in der Forschung – erschwert wird. Um zukünftig von PROMs profitieren zu können und eine patientenzentrierte Gesundheitsversorgung zu ermöglichen, bedarf es einer systematischen Anbindung von PROMs an die Versorgungspraxis und dem Einsatz validierter Fragebögen, um Ergebnisse auf einer Systemebene vergleichbar und für Forschung nutzbar zu machen.

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Autorin:
Juliane von Hagen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
  • Quellennachweis
    1. Patient-Reported Outcome Measures: Use in Medical Product Development to Support Labeling Claims. (2009). Food and Drug Administration.
    2. Bittner & Thranberend. (2022). Digitale Gesundheitsanwendungen und Patient-Reported Outcome Measures – Markt- und Potenzialanalyse. Bertelsmann Stiftung. https://doi.org/10.11586/2022054
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